Skinny Love II
Repeat please and
All others mostly
Single situation thoughts
Only composed for themselves
Nothing always shared
Usually been together
Because we assort
Then and then mixed up
At least once
At close quarters
But not close to each other
With the sloping rest
Kaput and almost lights with dull colors and we share us whenever we can
In the middle and breakup and stood up right away
And slipped
Skinny Love
Repeat bitte und
Alle Anderen meistens
Einzelne Situationsgedanken
Nur für sich ausgemacht
Nichts immer geteilt
Immer zusammen gewesen
Weil man sich sondert
Ab und zu verwechselt
Mindestens einmal
In der Nähe zu einander
Nicht nah beieinander
Mit dem abfallenden Rest
Kaputt und ziemliche Lichter mit dumpfen Farben und wir teilen uns so oft wir können
Mittendrin abgebrochen und wieder aufgestanden
Ausgerutscht
Die Falbkatze lag auf dem Stoffpapier
Als Dominic nach Hause kommt und sein Mädchen im Bett mit einem Anderen unbemerkt beobachtet, die restliche Festgesellschaft nichts davon bemerkt, bis ein Wechsel an kurzen Blicken alle aufklärt, bis alle verstehen, wie sie die Situation zu lesen haben und obwohl Dominic immer noch nicht darauf offen reagiert, alle betreten zu schweigen beginnen.
An einem anderen Tag und es war nicht an diesem aber sie glichen sich sehr und verstanden sich
In einem anderen Stadtteil, hinter dem Wasserkanal, sass Sophie, ungeduldig, in einem Café, das Mobiltelefon vor sich auf den Tisch gelegt. Die Digitalanzeige der Uhr darauf im Blick. Der Regen war hier noch nicht eingetroffen. Ihr gegenüber hatte sich ein Mann gesetzt, es war ein langer Tisch, und sie grüssten sich flüchtig mit den Augen, einem Blinzeln.
Es war nichts los und das Eis schmolz
Es war Mittag. Als er aus seinem Zimmer, durch die Fenstertüre, auf die Terrasse trat. Er sah auf das Haus, über die grüne Mauer aus Buchsbaum, eine Palme davor. Im Schwimmbad zuckte das Wasser an der Oberfläche. Es blubberte. Anrainend ein gestutzter Olivenbaum. Er setzte sich auf das Terra Cotta. Die Wärme erfasste unmittelbar seine Haut, drang hoch ins Rückgrat hinein. Auf dem Boden krochen Käfer. Pine sah auf seine Füsse. An der inneren Seite fühlte er zwei Punkte, wo die Espadrilles seine Haut aufgerieben hatten. Die roten Punkte waren verschwunden. Wahrscheinlich hatte sich sein Körper eingestellt, die Medikamente inzwischen angenommen. Keine Veränderung war in Sicht. Einfach so.
Er betrachtete Eve, wie sie in der Sonne lag. Das obere Ende ihres Bikinis aufgeknöpft, zwei türkisfarbene Schnüre hingen seitlich herab. Ihr Atmen. Das Glänzen. Ihr Puls.
Sie erwachte. Aus dem Sonnenschlaf. Dann rieb sie ihre Arme. Stand auf und ging die Treppe in das Schwimmbad hinein. Auf dem Grund angekommen, ein, zwei Schritte, knickte sie ihre Knie und tauchte kerzengerade mitsamt dem Kopf unter Wasser. Dann kletterte sie wieder aus dem Pool, legte sich in die Sonne und schloss die Augen. Sie beachtete ihn nicht. Sie überging ihn. Ihre Haut in der Sonne.
Er stieg auf das Geländer der Terrasse. Ein Clownakt. Direkt über dem Pool. Seine Zehen verhakten sich in dem blassen Metall. Blüten in vollen Farben verströmten einen Geruch, er erinnerte den ersten Tag in Saint Raphael. Pine und die Krankheit. Endlich, die Verwandlung. Möwen wechselten sich ab mit Flugzeugen, die durch den Himmel kreuzten. Pine hielt sich fest, oben auf dem Geländer, die Arme zwischen Pfeiler eingeklemmt. Er wägte ab, den Sprung, die Tiefe, die Zukunft. Das Wasser sah angenehm aus. Wind wehte. Eine Überwindung, dachte Pine.
Er warf sich hinunter. Die Distanz hatte er falsch eingeschätzt. Die Tiefe noch mehr. Wasser spritzte. Ein Knall war nicht zu hören. Als sich der Pool mit Blut färbte, da schlief Eve gerade wieder ein, ihre Backen waren von der Sonne hell leuchtend rot.




