Gneisstein und Papageitaucher

Ich will sein
bin doch nicht
Viel kommt von Oben, ja:
ins Mich hinein.
In mir drin, will ich dauernd sagen.
Nützt auch nichts, denke ich.
Bringt nichts, was soll schon noch
kommen nach alledem. Damit, nüchtern gesehen,
meine ich: Heute und das ohne Verständnis.
Man kann nicht verzichten,
redet die Stimme.
Was soll schon, frage ich,
überhaupt sein?
Mit mir, frage ich noch.
Innen drin, wiederhole ich.
Lass es, denke ich.
Tief im Kern, gespalten, verworren…
Kann das sein? frage ich. Nichts ist drin.
Mitten im Innensein.
Immer weniger, denke ich:
Strömt aus mir hinaus.
Es muss sein, denke ich.
Fülle ich, und das ist wahr, täglich:
was ich sage, ist mein ich.
Und es bleibt ein
Endlich Sein