Praeludium
An einem Vorabend in der Mitte eines Lebens auf der Tischplatte aufgesetützt und mitten aufs Parkettmuster gefläzt löste sich der Blick und einmal hinten angestanden versuchte er sich zu erinnern warum es ihm nervös durch die Finger ging das Blut in den Bahnen schneller von einer Ecke des Organismus bis in die andere schoss und dann erinnerte er sich sachte ging ihm ein Licht auf als wäre sein Leben eine Einkaufsstrasse und gerade ist über dem Teer die Weihnachtbeleuchtung angeknipst ausgetrickst und das Fell auf den Skiern abgezogen wandern wandern wandern…
…so erinnerte es ihn als ging er in den Schluchten der Stadt obwohl das Erdbeben die Katastrophe das Unglück bereits abgeflacht und nicht übrig gelassen und so erinnerte er warum es ihm nervös in den Spitzen kribbelte warum er sich etwas verunsichert aufs Heute beschworund nicht das Morgen ersann nein nein es war das Künftige das Voraussehen es ging ihm ab verloren als blätterte etwas wie Lack von dem was geschehen könnte und noch nicht geschah dabei waren es nicht die Menschen Situationen Gefühle die ihm an die Seite fuhren es war die Aussicht eines Alltags die ihm in den Nacken griff ihn schüttelte schüttelte bis es ihn mehr los liess und er hing hing über der Geschichte wie ein Nadelkissen.












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